Presevo - Skopje 60 km
Skopje - Veles 52 km
Veles - Demir Kapija 66 km
Demir Kapija - Star Dorjan 60 km
Star Dorjan - Oreokastro 86 km
Oreokastro - Nea Kallikatreia 61 km
Nea Kallikatreia - Elia 80 km
Elia - Island Bay 23 km
Island Bay - Sykia 41 km
Sykia - Vourvourou 41 km
Vourvourou - Nea Moudania 52 km
Nea Moudania - Kriopigi 28 km
Kriopigi - Chaniotis 11 km
Chaniotis - Nea Kallikatreia 65 km
Nachdem wir mit den weisen Ratschlägen der serbischen Polizei im Gepäck die serbisch-mazedonische Grenze passiert hatten, haben wir Mazedonien via Skopje und dem Dojransee durchquert. Der griechische Grenzwärter begrüsste uns mit ausgestrecktem Mittelfinger in Richtung des nördlichen Nachbarlandes mit "Welcome to Makedonia" - der Name der nödlichsten griechischen Provinz. Die beiden Länder streiten sich seit langem um das Namensrecht, das Copyright und Merchandiserechte. Griechenland anerkennt deshalb Mazedonien nicht als Staat und nennt es knackig: FYROM (Former Yugoslavian Republic Of gähnn... Macedonia). Wir sind also im orthodoxen Griechenland, das den Slaven Zivilisation und Kultur brachte (sagt das Schild zwischen den beiden Grenzposten) gähnn... schon wieder der Mittelfinger.
Wir lassen uns von so vielen Vorurteilen nicht beirren. Wir wollen Griechenland ganz offen begegnen und jeden Stein umdrehen bevor wir uns den Mittelfinger erlauben. Wo macht man das am Besten? Genau! Am Strand mit den ganzen Serben und Mazedoniern, die hier trotzallem Urlaub machen. Wir haben das Warten auf Zoes Familie mit baden im Meer (salzig pfui) bewältigt.
Vergangene Woche durften wir die gute Gesellschaft aus der Schweiz geniessen. Der Abschied fiel nicht leicht und eine Spur Heimweh ist da. Wir halten mit den ersten 65 km mit Gegenwind, welche uns unserem nächsten Ziel dem Ohridsee in Mazedonien näher bringen, dagegen. Mal schauen, wer als nächstes den Mittelfinger auspackt.
Montag, 18. Juli 2016
Samstag, 18. Juni 2016
Polizei in Serbien
Niš - Prolom Banja 84km
Prolom Banja - Davolja Varoš - Niš 114km
Niš - Vladicin Han 89km
Vladicin Han - Preševo 65km
Wir sind in Südserbien angekommen und möchten morgen nach Mazedonien fahren. Schon seit einiger Zeit versuchen wir herauszufinden wo Grenzübergänge offen sind und wie wir mit den Fahrrädern gut durchkommen. Das ist aber nicht so einfach. Der einzige Übergang der sicher geöffnet hat, ist jener auf der Autobahn. Nun ist das aber mässig optimal mit den Rädern. Die Strasse daneben ist offenbar für Alle gesperrt. Also was nun.. Wir entscheiden bei der Polizei vorbeizugehen und nachzufragen, die werden es wohl am besten wissen. Also schildern wir ihnen unser Problem, dass wir mit den Rädern reisen und es offenbar nur den Weg über die Autobahn gibt. Sie schauen uns verständnislos an und fragen was denn das Problem sei? Wir sollen einfach schön rechts fahren.. Ach ja? ;)
Prolom Banja - Davolja Varoš - Niš 114km
Niš - Vladicin Han 89km
Vladicin Han - Preševo 65km
Wir sind in Südserbien angekommen und möchten morgen nach Mazedonien fahren. Schon seit einiger Zeit versuchen wir herauszufinden wo Grenzübergänge offen sind und wie wir mit den Fahrrädern gut durchkommen. Das ist aber nicht so einfach. Der einzige Übergang der sicher geöffnet hat, ist jener auf der Autobahn. Nun ist das aber mässig optimal mit den Rädern. Die Strasse daneben ist offenbar für Alle gesperrt. Also was nun.. Wir entscheiden bei der Polizei vorbeizugehen und nachzufragen, die werden es wohl am besten wissen. Also schildern wir ihnen unser Problem, dass wir mit den Rädern reisen und es offenbar nur den Weg über die Autobahn gibt. Sie schauen uns verständnislos an und fragen was denn das Problem sei? Wir sollen einfach schön rechts fahren.. Ach ja? ;)
Dienstag, 14. Juni 2016
Auf zu neuen Ufern...
Tagesetappen:
Ilok - Novi Sad 51km
Novi Sad - Belgrad 93km
Belgrad - Markovac 129km
Markovac - Jogadina 40km
Jagodina - Nisch 105km
Der Strom der Donau hat uns nach Serbien gebracht. Erste Station: Novi Sad. Die kleine Provinzhauptstadt von Vojvodina empfaengt uns bei herrlichem Wetter mit seinem ganzen Charme. Wir sind begeistert und entschliessen uns schon bald unseren Aufenthalt um eine Nacht zu verlaengern und die Stadt ausgiebig zu erkunden. Die Reise bringt uns in einer laengeren Etappe nach Belgrad. Trotz der Warnung im Reisefuehrer wagen wir die Anfahrt auf dem Rad. Dem sonntaeglichen Verkehr verdanken wir es wohl, dass es ereignisarm und unaufregend war.
Geplant sind drei Tage in Belgrad. Wir gehen es ruhig an: Kleider waschen und auswaerts essen. Bei unserem Erkundungsspaziergang merken wir bald: Hier gibt es viel zu entdecken. Die Stadt ist voller kleiner, schoener Cafes. Trotz serbischer Fleischkueche finden wir leckeres vegetarisches Essen. Mit einem historisch bestens bewanderten Einheimischen begeben wir uns auf eine Staedtetour. Endlich erfahren wir vieles ueber die bewegte Geschichte des Balkans.
Belgrad gefaellt uns immer besser zumal wir die Nachbargemeinde Zemun, suedlichster Punkt des Oestreich-Ungarischen-Reiches, mit seiner Donaupromenade entdecken. Wir entschliessen uns noch mehr schoene Cafes auszuprobieren und verlaengern unseren Aufenthalt.
Irgendwann geht es dann doch weiter und wir folgen der Donau noch fuer einige Kilometer, passieren Pacevo und verlassen in Smederevo endgueltig die Donau. Von nun orientieren wir uns an der Morava, welche uns bis zur mazedonischen Grenze begleiten wird. Nun sind wir auf uns gestellt. Kein Reisefuehrer mehr, welcher uns Etappen und Unterkuenfte vorschlaegt. Die Gegend ist weniger touristisch und Unterkuenfte werden zunehmend rarer. So enden wir am ersten Abend in einem Motel nahe der Autobahn, wo wir nach unserer spaeten Ankunft kein richtiges Abendessen mehr finden koennen. Aber im Dorfladen sind wir bereits bekannt. Beim Kauf von Knabberzeugs und Eis werden wir gefragt, ob wir nicht die Radfahrer seien.
Unsere Etappen orientieren sich nun an den Uebernachtungsmoeglichkeiten, welche wir auf den Karten finden koennen. Die Zeit auf dem Rad verbringen wir mit serbischen Vokabeln und dem Entziffern der kyrillischen Schriftzeichen am Wegrand. Dies ist auch von noeten, denn Englisch sprechen nur noch Wenige. So bekommen wir nach verregneten und windigen Kilometern statt einer heissen Schokolade ein Eiskaffee mit einer Kugel Schokoladeneis. Die Serben sind jedoch sehr gut und freundlich zu uns.
Dies die Speisekarte in Niš:
Das erste Mal auf unserer Reise werden wir hier regelmaessig angesprochen, in der Regel auf serbisch, und gegruesst. Die Autofahrer hupen uns zu, die Piloten (Chauffeure) (kein Rakjia mehr fuer den Verfasser dieser Zeilen) der Fuhrwerke nicken diskret und Fussgaenger winken freundlich. Allgemein fuehlen wir uns wohl auf serbiens wilden Strassen
Ilok - Novi Sad 51km
Novi Sad - Belgrad 93km
Belgrad - Markovac 129km
Markovac - Jogadina 40km
Jagodina - Nisch 105km
Der Strom der Donau hat uns nach Serbien gebracht. Erste Station: Novi Sad. Die kleine Provinzhauptstadt von Vojvodina empfaengt uns bei herrlichem Wetter mit seinem ganzen Charme. Wir sind begeistert und entschliessen uns schon bald unseren Aufenthalt um eine Nacht zu verlaengern und die Stadt ausgiebig zu erkunden. Die Reise bringt uns in einer laengeren Etappe nach Belgrad. Trotz der Warnung im Reisefuehrer wagen wir die Anfahrt auf dem Rad. Dem sonntaeglichen Verkehr verdanken wir es wohl, dass es ereignisarm und unaufregend war.
Geplant sind drei Tage in Belgrad. Wir gehen es ruhig an: Kleider waschen und auswaerts essen. Bei unserem Erkundungsspaziergang merken wir bald: Hier gibt es viel zu entdecken. Die Stadt ist voller kleiner, schoener Cafes. Trotz serbischer Fleischkueche finden wir leckeres vegetarisches Essen. Mit einem historisch bestens bewanderten Einheimischen begeben wir uns auf eine Staedtetour. Endlich erfahren wir vieles ueber die bewegte Geschichte des Balkans.
Belgrad gefaellt uns immer besser zumal wir die Nachbargemeinde Zemun, suedlichster Punkt des Oestreich-Ungarischen-Reiches, mit seiner Donaupromenade entdecken. Wir entschliessen uns noch mehr schoene Cafes auszuprobieren und verlaengern unseren Aufenthalt.
Irgendwann geht es dann doch weiter und wir folgen der Donau noch fuer einige Kilometer, passieren Pacevo und verlassen in Smederevo endgueltig die Donau. Von nun orientieren wir uns an der Morava, welche uns bis zur mazedonischen Grenze begleiten wird. Nun sind wir auf uns gestellt. Kein Reisefuehrer mehr, welcher uns Etappen und Unterkuenfte vorschlaegt. Die Gegend ist weniger touristisch und Unterkuenfte werden zunehmend rarer. So enden wir am ersten Abend in einem Motel nahe der Autobahn, wo wir nach unserer spaeten Ankunft kein richtiges Abendessen mehr finden koennen. Aber im Dorfladen sind wir bereits bekannt. Beim Kauf von Knabberzeugs und Eis werden wir gefragt, ob wir nicht die Radfahrer seien.
Unsere Etappen orientieren sich nun an den Uebernachtungsmoeglichkeiten, welche wir auf den Karten finden koennen. Die Zeit auf dem Rad verbringen wir mit serbischen Vokabeln und dem Entziffern der kyrillischen Schriftzeichen am Wegrand. Dies ist auch von noeten, denn Englisch sprechen nur noch Wenige. So bekommen wir nach verregneten und windigen Kilometern statt einer heissen Schokolade ein Eiskaffee mit einer Kugel Schokoladeneis. Die Serben sind jedoch sehr gut und freundlich zu uns.
Dies die Speisekarte in Niš:
Das erste Mal auf unserer Reise werden wir hier regelmaessig angesprochen, in der Regel auf serbisch, und gegruesst. Die Autofahrer hupen uns zu, die Piloten (Chauffeure) (kein Rakjia mehr fuer den Verfasser dieser Zeilen) der Fuhrwerke nicken diskret und Fussgaenger winken freundlich. Allgemein fuehlen wir uns wohl auf serbiens wilden Strassen
Mittwoch, 1. Juni 2016
Ungarn & Kroatien
Bratislava - Komárom 112km
Komárom - Dunapart 70km
Dunapart - Budapest 70km
Budapest - Ràckeve 48km
Ràckeve - Dunaföldvar 57km
Dunaföldvar - Baja 91km
Baja - Kopacevo 108km
Kopacevo - Ilok 91km
Gestern hatten wir eine längere Etappe und ein auf und ab der Reisefieberkurve.
Um 6 Uhr klingelte der Wecker, damit wir am kühlen Morgen schon ein gutes Stück vorwärtskommen.
Nach den ersten 6 km wurden wir skeptisch ob die Richtung stimmt, der Radweg war zu schön um wahr zu sein. Tatsächlich waren wir seit 5km in die falsche Richtung gefahren. Wir entschieden uns weiterzufahren und einen alternativen Weg zu finden. Es war zäh.. Nach 20km, rumpelrumpel, Schraube gebrochen. Der Gepäckträger an Adrians Vorderrad hält nicht mehr. Zum Glück können wir es provisorisch reparieren und weiter gehts, immernoch zäh und es kommt Gegenwind dazu.. Wir schaffen doch noch die 40 km (10 davon Umweg) bis zur Fähre nach Mohacs. Inzwischen ist 11 Uhr. In Mohacs geht die Suche nach passenden Schrauben los, wir werden von einem Laden zum nächstem geschickt, doch wir finden sie! Es ist bereits Mittag und wir glauben nicht mehr daran es bis zum Zeltplatz in Kopacevo zu schaffen. Doch mit den letzten Forint kriegt Zoe noch ein Eis, der Tag ist gerettet :) Weiter gehts, noch 15km bis zur Grenze. Dort müssen wir das erste Mal auf unserer Reise die ID zeigen. Und nun in Kroatien geht es plötzlich vorwärts: gute Strassen, leichter Rückenwind, wenig Verkehr. 30 km sind Ruckzuck vorbei und wir haben den 2000. Kilometer erreicht! Nun wurde es doch noch ein guter Tag. Nach einem Kaffe und ausgerüstet für das Abendessen legen wir noch die letzten 20km zurück. In Kopacevo auf dem Campingplatz ist noch niemand da, doch ein Paar aus Österreich informiert uns dass bald wer kommt. Kurz danach treffen sie ein und entschuldigen sich für die Verspätung. Daraufhin gibt es Mal eine Runde Zwetschgenschnaps und dann noch eine Runde und noch eine Runde und Bier. Nun brauchen wir dringend Abendessen und dann ab ins Zelt und gute Nacht :)
Komárom - Dunapart 70km
Dunapart - Budapest 70km
Budapest - Ràckeve 48km
Ràckeve - Dunaföldvar 57km
Dunaföldvar - Baja 91km
Baja - Kopacevo 108km
Kopacevo - Ilok 91km
Gestern hatten wir eine längere Etappe und ein auf und ab der Reisefieberkurve.
Um 6 Uhr klingelte der Wecker, damit wir am kühlen Morgen schon ein gutes Stück vorwärtskommen.
Nach den ersten 6 km wurden wir skeptisch ob die Richtung stimmt, der Radweg war zu schön um wahr zu sein. Tatsächlich waren wir seit 5km in die falsche Richtung gefahren. Wir entschieden uns weiterzufahren und einen alternativen Weg zu finden. Es war zäh.. Nach 20km, rumpelrumpel, Schraube gebrochen. Der Gepäckträger an Adrians Vorderrad hält nicht mehr. Zum Glück können wir es provisorisch reparieren und weiter gehts, immernoch zäh und es kommt Gegenwind dazu.. Wir schaffen doch noch die 40 km (10 davon Umweg) bis zur Fähre nach Mohacs. Inzwischen ist 11 Uhr. In Mohacs geht die Suche nach passenden Schrauben los, wir werden von einem Laden zum nächstem geschickt, doch wir finden sie! Es ist bereits Mittag und wir glauben nicht mehr daran es bis zum Zeltplatz in Kopacevo zu schaffen. Doch mit den letzten Forint kriegt Zoe noch ein Eis, der Tag ist gerettet :) Weiter gehts, noch 15km bis zur Grenze. Dort müssen wir das erste Mal auf unserer Reise die ID zeigen. Und nun in Kroatien geht es plötzlich vorwärts: gute Strassen, leichter Rückenwind, wenig Verkehr. 30 km sind Ruckzuck vorbei und wir haben den 2000. Kilometer erreicht! Nun wurde es doch noch ein guter Tag. Nach einem Kaffe und ausgerüstet für das Abendessen legen wir noch die letzten 20km zurück. In Kopacevo auf dem Campingplatz ist noch niemand da, doch ein Paar aus Österreich informiert uns dass bald wer kommt. Kurz danach treffen sie ein und entschuldigen sich für die Verspätung. Daraufhin gibt es Mal eine Runde Zwetschgenschnaps und dann noch eine Runde und noch eine Runde und Bier. Nun brauchen wir dringend Abendessen und dann ab ins Zelt und gute Nacht :)
Freitag, 20. Mai 2016
Zeit für was Neues
An das neue Leben ohne Job und ohne Wohnung, an das ständige Unterwegssein und an das Ein- und Auspacken haben wir uns langsam gewöhnt. Zeit also für etwas Veränderung ;)
Etappen:
Hollenburg - Wien 78km
Wien - Frühstücksbuffet - Bratislava 90km
Ansonsten haben wir ein paar wunderbar gemütliche Tage in Wien hinter uns. Wir haben es genossen mal nicht jeden Tag alles zusammenpacken zu müssen, haben jeden Morgen ausgiebig gefrühstückt und sind stundenlang durch die Stadt spaziert.
Heute sind wir nun in die Slowakei gefahren (die Grenze haben wir zwar nicht wirklich gefunden..) und verbringen das Wochenende in Bratislava.
Etappen:
Hollenburg - Wien 78km
Wien - Frühstücksbuffet - Bratislava 90km
Ansonsten haben wir ein paar wunderbar gemütliche Tage in Wien hinter uns. Wir haben es genossen mal nicht jeden Tag alles zusammenpacken zu müssen, haben jeden Morgen ausgiebig gefrühstückt und sind stundenlang durch die Stadt spaziert.
Heute sind wir nun in die Slowakei gefahren (die Grenze haben wir zwar nicht wirklich gefunden..) und verbringen das Wochenende in Bratislava.
Freitag, 13. Mai 2016
Pause vom Gegenwind
Etappen:
Ingolstadt - Regensburg 88km
Regensburg - Deggendorf 92km
Deggendorf - Passau 60km
Passau - Aschach 63km
Aschach - Linz 35km
Linz - Gedenkstätte KZ Mauthausen - Grein 60km
Grein - Hollenburg 90km
Nachdem wir über eine Woche gezeltet haben und Sonnenschein hatten, welcher uns hartnäckigen Gegenwind bescherte. Nachdem wir über eine Woche Kinderwägen ausgewichen, mit lachenden Kindern und Hündelern mit ihren freudig tobenden Hunden den Fahrradweg geteilt haben, ist es uns endlich gelungen den Gegenwind einzutauschen. Heute war der perfekte Tag: Keine lachenden Kinder, keine Kinderwägen und keine Hunde. Nur wir, die Strasse, der Regen und und ein zartes Lüftchen, welches sanft unseren Rücken streichelte. Ihr spürt die Romantik? So bewältigten wir die 90 km zwar völlig durchnässt, jedoch in knapp vier Stunden.
Ingolstadt - Regensburg 88km
Regensburg - Deggendorf 92km
Deggendorf - Passau 60km
Passau - Aschach 63km
Aschach - Linz 35km
Linz - Gedenkstätte KZ Mauthausen - Grein 60km
Grein - Hollenburg 90km
Nachdem wir über eine Woche gezeltet haben und Sonnenschein hatten, welcher uns hartnäckigen Gegenwind bescherte. Nachdem wir über eine Woche Kinderwägen ausgewichen, mit lachenden Kindern und Hündelern mit ihren freudig tobenden Hunden den Fahrradweg geteilt haben, ist es uns endlich gelungen den Gegenwind einzutauschen. Heute war der perfekte Tag: Keine lachenden Kinder, keine Kinderwägen und keine Hunde. Nur wir, die Strasse, der Regen und und ein zartes Lüftchen, welches sanft unseren Rücken streichelte. Ihr spürt die Romantik? So bewältigten wir die 90 km zwar völlig durchnässt, jedoch in knapp vier Stunden.
Freitag, 6. Mai 2016
Donau
Tagesetappen:
Rheinau - Wiechs 22km
Wiechs - Donaueschingen - Tuttlingen 75km
Tuttlingen - Sigmaringen 57km
Ausflug zum Campus Galli 28km
Sigmaringen - Bad Buchau - Ulm 112km
Ulm - Tapfheim 95km
Tapfheim - Donauwörth 17km
Donauwörth - Ingolstadt 70km
Bereits vor einer Woche haben wir dir Donau erreicht und sind ihr entlang bis Ingolstadt gefolgt. Seit wir in Bayern sind kämpfen wir mit dem Gegenwind, haben aber ansonsten Glück mit dem Wetter und können die Nächte im Zelt verbringen.
Der Ausflug zum Wackelwald in Bad Buchau hat sich absolut gelohnt, er wackelt tatsächlich ;)
Rheinau - Wiechs 22km
Wiechs - Donaueschingen - Tuttlingen 75km
Tuttlingen - Sigmaringen 57km
Ausflug zum Campus Galli 28km
Sigmaringen - Bad Buchau - Ulm 112km
Ulm - Tapfheim 95km
Tapfheim - Donauwörth 17km
Donauwörth - Ingolstadt 70km
Bereits vor einer Woche haben wir dir Donau erreicht und sind ihr entlang bis Ingolstadt gefolgt. Seit wir in Bayern sind kämpfen wir mit dem Gegenwind, haben aber ansonsten Glück mit dem Wetter und können die Nächte im Zelt verbringen.
Der Ausflug zum Wackelwald in Bad Buchau hat sich absolut gelohnt, er wackelt tatsächlich ;)
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